Ein- und Auszahlungen bei Bet-at-Home

Bet at Home LogoAngesichts der vielen neu aus dem Boden schießenden Buchmacher gehört Bet-at-Home auf dem Sportwetten-Markt zweifelsohne zu den etablierten Anbietern. Doch obwohl schon 1999 gegründet, hat es einige Zeit gedauert bis sich Bet-at-Home einen Namen machen konnte. Gerade in jüngerer Vergangenheit ist das ursprünglich aus Österreich stammende und inzwischen auf Malta lizenzierte Unternehmen aber sichtbar darum bemüht, den vorhandenen Kundenstamm zu erweitern. Unter anderem durch Sponsoring-Aktivitäten beispielsweise bei Hertha BSC, die stetige Erweiterung des Angebots etwa durch Wetten auf eSports oder durch einen besonderen Fokus auf Kundenfreundlichkeit.

Ein Aspekt, der in Sachen Kundenfreundlichkeit keine unwesentliche Rolle spielt, ist die Auswahl an Bezahlmöglichkeiten, die wir nachfolgend genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Bet At Home Button Icon Einzahlungen

Visa LogoWer bei Bet-at-Home Wetten auf eSpots oder auf klassische Sportarten platzieren möchte und nicht gerade einen von Bet-at-Home relativ häufig verschenkten Gutschein zur Hand hat, muss zunächst Geld auf sein Wettkonto einzahlen. Dafür stehen alle im Internet halbwegs gängigen Bezahlwege zur Auswahl, von einer Ausnahme abgesehen. Einzahlungen mittels Clickandbuy sind zumindest aktuell noch nicht möglich.

Eingezahlt werden kann natürlich auf traditionellem Weg per Banküberweisung, was allerdings den Nachteil hat, dass eine Wartezeit anfällt. Erst wenn das Geld bei Bet-at-Home eingegangen ist, kann damit gewettet werden. Bis zu drei Banktage können so vergehen.

Mastercard LogoBei allen anderen Bezahloptionen steht das eingezahlte Geld dagegen sofort zur Verfügung. So bei Zahlungen mit verschiedenen Kredit- bzw. Debitkarten (VISA, Mastercard, Diners Club) oder mit modernen E-Wallets wie Skrill, Neteller und Paypal. Insbesondere die Zahlungsmöglichkeit mit Paypal ist positiv hervorzuheben, weil längst noch nicht bei allen Buchmachern möglich.

Mittels Giropay, Sofortüberweisung.de oder ähnlichen, von Skrill angebotenen Bezahlformen kann eine Einzahlung auch über das eigene Bankkonto abgewickelt werden ohne dass eine längere Wartezeit anfällt. Und schließlich besteht auch noch die Möglichkeit, per Paysafecard eine Einzahlung zu leisten. Mit der Paysafecard beträgt die Mindesteinzahlung nur fünf Euro, auf allen anderen Wegen zehn Euro.

Ein Minuspunkt darf zum Ende nicht unerwähnt bleiben: Während Einzahlungen auf allen anderen Bezahlwegen gebührenfrei sind, berechnet Bet-at-Home bei Kreditkartenzahlungen zwei Prozent Bearbeitungsgebühr.

Bet At Home Button Icon Auszahlungen

Etwas überschaubarer ist die Anzahl der Möglichkeiten, wenn Geld vom Wettkonto abgehoben werden soll. Bet-at-Home zahlt auf Kreditkarten (VISA, MasterCard), per Skrill, Neteller, PayPal, Western Union und per Banküberweisung aus. Dabei ist zu beachten, dass eine Auszahlung auf einem bestimmten Weg nur dann erfolgen kann, wenn zuvor mindestens einmal auf diese Weise eingezahlt worden ist. Ansonsten erfolgen Auszahlungen standardmäßig per Banküberweisung, die wie bei Einzahlungen einige Tage in Anspruch nehmen. Auch bei Auszahlungen auf Kreditkarte können zwei bis drei Tage vergehen. Auszahlungen an E-Wallets bei Skrill, Paypal und Neteller werden hingegen sofort abgewickelt.

Skrill Logo Neteller Logo PayPal Logo Paysafe Logo

Auszahlungen sind bei Bet-at-Home von zwei Ausnahmen abgesehen kostenlos. Nur, wenn mehr als drei Banküberweisungen pro Monat angefordert werden, wird eine Gebühr von bis zu fünf Euro fällig. Die selben Gebühren fallen an, wenn öfter als zweimal im Monat per Skrill ausgezahlt werden soll. Diese Gebühren lassen sich aber natürlich ganz einfach umgehen, indem man einfach etwas länger wartet.

Bet At Home Button Icon Fazit

Viel gibt es im Hinblick auf Ein- und Auszahlungen bei Bet-at-Home nicht zu kritisieren. Allerdings ist für Kunden, die am liebsten mit Kreditkarte einzahlen, die Bearbeitungsgebühr von zwei Prozent schon ein gewichtiger Nachteil. In dieser Hinsicht sind Bet-at-Home andere Anbieter von Sportwetten und Wetten auf eSports sicherlich voraus. Werden andere Bezahlwege bevorzugt, gibt es dagegen keinerlei Argumente gegen Bet-at-Home.

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Hinweise

Bitte beachte, dass die Prognosen die Meinung der Autoren wiederspiegeln und nicht notwendigerweise so eintreten müssen!

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